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Vorführung und Infostand beim Rimbacher Frühling

(OS) Im Einsatz müssen die Frauen und Männer der Hilfsorganisation der Gemeinde Rimbach schnell und flexibel helfen. Kein Einsatz ist wie der Vergangene und trotz vieler Standards und Vorschriften fordern die Situationen den Einfallsreichtum und die Erfahrung der Rettungskräfte heraus. Ein Grund, diesen Herausforderungen auszuweichen, ist dies sicher nicht. Denn die Mannschaften agieren im Team und bündeln in brenzligen Momenten ihre Kräfte zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Unter dem Motto „Jeder kann helfen!“ präsentieren sich die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde und die DRK Ortsvereinigung Rimbach gemeinsam beim Rimbacher Frühling im Brehmergartenweg. Mit Taten und der nötigen Aufklärung werden die Helferinnen und Helfer beweisen, dass ihr Motto keine Floskel ist. „Jeder kann helfen“ steht vielmehr für den Facettenreichtum dieses Hobbies und der Menschen, die dahinter stehen. Daher beantworten Quereinsteiger, Mitglieder der Jugendfeuerwehr, Führungskräfte und Neulinge auf der Aktionsbühne vor dem Rathaus die Frage, warum gerade sie Mitglieder bei DRK oder Feuerwehr sind.

Eins sei vorab gesagt: Alter, Religion, Nationalität oder beruflicher Werdegang sind kein Ausschlusskriterium für ihr Engagement. Vielmehr packen alle mit an, wenn jemand ihre Hilfe benötigt. Wie diese Hilfe aussehen kann, demonstrieren DRK und Feuerwehr in gemeinsamen Vorführungen um 13:00 Uhr, 14:30 Uhr und 16:00 Uhr auf der Aktionsfläche im Brehmergartenweg. Hautnah können sie als Zuschauer erleben, wie tausende Kilo behutsam gehoben und gestützt werden, um eine eingeklemmte Person unter einem tonnenschweren Anhänger zu retten. Fachkundige Moderatoren erklären dabei die einzelnen Schritte der Rettung. Das Team aus Feuerwehr und DRK freut sich im Anschluss auf Ihre Fragen und steht ihnen den ganzen Tag mit Rat und Tat zur Seite.

Um die Jüngsten kümmern sich Jugendfeuerwehr und DRK mit Spiel und Spaß. Verschiedene Stationen entlang der Aktionsstraße laden alle Besucher zum Mitmachen ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß biem Rimbacher Frühling 2015. 

DFV | Osterfeuer: Gehen Sie auf Nummer sicher!

dfv

Feuerwehrverband gibt Tipps gegen Verletzungen, Brände und Fehlalarme

31.03.2015 | Pressedienst | Berlin – Von Flensburg bis Garmisch lodern in wenigen Tagen wieder zahlreiche traditionelle Osterfeuer – doch dieser schöne Brauch führt jährlich auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. „Häufig werden Feuerwehren alarmiert, weil Brände außer Kontrolle geraten oder nicht sachgemäß angemeldet wurden“ erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Die Feuerwehren geben deshalb folgende Sicherheitstipps zum Osterfeuer:

  • Vergessen Sie nicht, Ihr Osterfeuer bei der dafür örtlich zuständigen Behörde (häufig das Ordnungsamt) anzumelden – Sie vermeiden so einen ärgerlichen Fehleinsatz der Feuerwehr, der unter Umständen gebührenpflichtig ist.
  • Verwenden Sie nur trockene Pflanzenreste und unbehandeltes Holz. Denken Sie daran, das Brennmaterial kurz vor dem Anzünden noch einmal umzuschichten, damit Ihr Osterfeuer nicht zur Flammenfalle für Tiere wird.
  • Halten Sie eine Zufahrt für die Feuerwehr und den Rettungsdienst frei. Der Sicherheitsabstand wegen Rauch und Hitze sollte mindestens 50 Meter zu Gebäuden und Bäumen und mindestens 100 Meter zu Straßen betragen. Windrichtung beachten!
  • Seien Sie vorsichtig beim Anzünden. Brennbare Flüssigkeiten als Brandbeschleuniger bergen ein hohes Risiko!
  • Offenes Feuer muss grundsätzlich beaufsichtigt werden. Sorgen Sie dafür, dass das Feuer sich nicht unkontrolliert ausbreiten kann. Passen Sie auf kleine Kinder auf. Sie unterliegen schnell der Faszination des Feuers und unterschätzen die ihnen unbekannte Gefahr.
  • Strohballen können sich allein durch die Hitzestrahlung entzünden und sind deshalb eine gefährliche Sitzgelegenheit.
  • Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112!
  • Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.
  • Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren. Die mehr als eine Million Männer und Frauen in den deutschen Feuerwehren sind auch über Ostern rund um die Uhr einsatzbereit, um in Not und Gefahr zu helfen.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband, www.feuerwehrverband.de

 

Tagesausflug

Gemeinsam mit den Motor-Sport-Freunden Zotzenbach findet am 26. Juli 2015 ein Vereinsausflug statt.

Erstes Ziel bildet der Flughafen Frankfurt auf dem bei einer Rundfahrt interessanten Details zum täglichen Flugbetrieb zu erhalten sind. Anschließend geht es nach Frankfurt-Höchst zum Mittagessen. Nach der Stärkung bildet eine  Schiffrundfahrt auf dem Main den letzten Höhepunkt, bevor die Heimreise angetreten wird und der Abschluss in einer Gaststätte in der Region gemacht wird.

Nähere Informationen gibt es bei Helmut Reinhard (MSF) oder Helmut Bitsch (FFW).

Freitag, der 13. ist Rauchmeldertag

Freitag, der 13. März, ist bundesweiter Rauchmeldertag. Die Kampagne „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren weisen die Bürger an diesem Tag überall im Land daraufhin, dass neben der Installation auch die regelmäßige Wartung von Rauchmeldern unbedingt erforderlich ist. Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich immer noch jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent der Betroffenen ersticken an giftigen Rauchgasen. Funktionsfähige Rauchmelder hätten ihr Leben retten können.

„Der beste Rauchmelder kann im Ernstfall nicht funktionieren, wenn beispielsweise die Batterie leer oder der Rauchmelder stark verschmutzt ist. Daher ist eine regelmäßige Wartung zwingend notwendig“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand beim Forum Brandprävention e.V. „Wer als Vermieter seiner Sorgfaltspflicht nachkommen möchte und bei Installation und Wartung auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Dienstleister beauftragen, der beispielsweise den bundesweiten Standard Q-Geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder erfüllt und damit über die geeigneten Qualifikationen verfügt“, empfiehlt Rudolph.

So werden Rauchmelder gewartet

Die Wartung erfolgt in mehreren Schritten: Um zu überprüfen, ob die Batterie und der Alarmgeber noch funktionieren, muss zunächst die Prüftaste gemäß der Herstellerangaben gedrückt werden.

Ein Batteriewechsel ist erforderlich, wenn der Rauchmelder regelmäßig einen Warnton aussendet. Außerdem sollte kontrolliert werden, ob die Öffnungen am Rauchmelder frei von Staub und Flusen sind oder sich die Raumnutzung geändert hat. Ist beispielsweise aus dem Arbeitszimmer ein Kinderzimmer geworden, muss auch hier ein Rauchmelder installiert werden.

Die Haftungsfrage bei vermietetem Wohnraum

In Bundesländern mit Rauchmelderpflicht ist in der Regel der Vermieter für die Installation der Rauchwarnmelder verantwortlich. Ob der Mieter oder der Eigentümer für die Wartung zuständig ist, ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Eine Ausnahme bildet Mecklenburg-Vorpommern. Hier ist der Mieter für Kauf, Installation und Wartung der Rauchmelder zuständig. Dafür darf er die selbst angeschafften Rauchmelder bei Umzug auch ausbauen und mitnehmen.

Bundesländer mit Rauchmelderpflicht

In Hamburg, Meck­lenburg-Vorpommern, Rhein­land-Pfalz und Schleswig-Holstein müssen Rauchmelder in allen Neu- und Altbauten installiert sein. Seit Jahresanfang gilt dies auch für Baden-Württemberg und Hessen. In Bayern, Bremen, Nieder­sachsen, Nord­rhein-West­falen, Saar­land, Sachsen-Anhalt und Thüringen gilt die Einbaupflicht zunächst nur für Neubauten. Altbauten sind in den kommenden Jahren nach­zurüsten. Berlin, Brandenburg und Sachsen haben die Einführung einer Rauchmelderpflicht angekündigt.

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Der nächste Rauchmeldertag findet am 13. November 2015 statt.

Ehrung langjähriger Mitglieder

2015 Anerkennungsprämie

Zotzenbach: Gleich mehrfachen Grund zum Feiern hatte die Freiwillige Feuerwehr Zotzenbach am vergangenen Donnerstag. Denn fünf langjährige Mitglieder wurden für Ihren treuen Dienst ausgezeichnet und mit der Anerkennungsprämie des Landes Hessen belohnt. Die verdienten Mitglieder waren Edeltraut Merker für 10 Jahre aktiven Dienst, Michael Merker und Kai Breunig für jeweils 20 Jahre, Winfried Eger für 30 Jahre und Peter Rettig für 40 Jahre.

In einer kleinen Feierstunde bedankte sich Bürgermeister Schmitt bei den Anwesenden für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Die gestaffelte Anerkennungsprämie kann laut Bürgermeister Schmitt nur als kleines Dankeschön gelten und die geleisteten Arbeits- und Einsatzstunden in keiner Weise kompensieren. Dennoch zählt vor allem diese Geste, dass das Land Hessen die ehrenamtliche Tätigkeit seiner Bürgerinnen und Bürger anerkennt und wertschätzt. Ganz besonders bedankte sich Bürgermeister Schmitt bei den Frauen und weiteren Familienangehörigen, welche über die vielen Jahre oft zurückstecken und auf den Partner verzichten mussten, da dieser sich zu Gunsten der Allgemeinheit im Einsatz oder bei Übungen befand.

Den Abschluss fand der Abend bei gereichten Speisen und Getränken im Feuerwehrheim.  

Wappen

Mitgliederversammlung

WappenAm Samstag, den 24. Januar 2015 findet die Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach im Vereinsheim der Feuerwehr statt. Beginn ist um 20 Uhr. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Verlesung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Jahresbericht des ersten Vorsitzenden
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Ergänzungswahl Vorstand
    – stv. Vorsitzende / stv. Vorsitzender
  8. Jahresbericht des Wehrführers
  9. Jahresbericht der Jugendwartin
  10. Aufnhame neuer Aktiver
  11. Ehrung für 100%igen Übungsbesuch
  12. Beförderungen
  13. Ehrungen
  14. Ergänzungswahl
    – Jugendwartin / Jugendwart
  15. Wahl des Feuerwehrausschusses
    – Vertreter Alters- und Ehrenabteilung
    – zwei Vertreterinnen / Vertreter der Einsatzabteilung
  16. Ansprache des Bürgermeisters
  17. Termine 2015
  18. Verschiedenes

Christbaumaktion

2008 Christbaumaktion

Es ist wieder soweit, am Samstag, den 10. Januar 2015 führt die Jugendfeuerwehr Zotzenbach die alljährliche Christbaum-Sammelaktion durch.
Ab 09:00 Uhr fahren die Jugendlichen mit Ihren Betreuern durch Zotzenbach und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Daher sollten die Bäume rechtzeitig von jeglichem Weihnachtsschmuck befreit, gut sichtbar am Straßenrand platziert sein. Die Abholung der Christbäume ist selbstverständlich kostenlos, über eine freiwillige Spende würden sich die Jugendlichen sehr freuen.

Bereits jetzt möchten wir auf den Fastnachtsdienstag 2015 hinweisen, an diesem Termin werden die ausgedienten Christbäume, nach alter Tradition, am Ortsausgang – Richtung Mengelbach – neben dem Motorsportheim gegen 18 Uhr angezündet.

 

 

Gerätewagen Logistik 2

Gerätewagen Logistik 2

Der Gerätewagen Logistik 2 ist das Herzstück des Nachschubkonzeptes der Feuerwehren der Gemeinde Rimbach. Unzähliges Material das in den Gerätehäusern auf Rollcontainern, Gitterboxen oder Paletten gelagert ist wird mit dem Fahrzeug zur Einsatzstelle gebracht.

Zur Dauerbeladung gehören zwei Tragkraftspritzen, ein Stromerzeuger und 2 Rollcontainer mit B-Schläuchen zum Aufbau einer Wasserversorgung über lange Wegstrecke. Ergänzt wird die Beladung durch eine basisausrüstung für Brandeinsätze und Technische Hilfeleistung.

Das Fahrzeug dient weiterhin als Zugfahrzeug für den ebenfalls in Zotzenbach stationierten 100 kVa Stromerzeuger der Gemeinde Rimbach.

Technische Details

FahrzeugtypGerätewagen Logistik 2
FunkrufnameFlorian Rimbach 4-68-1
Besatzung1:5
in Zotzenbach seit2015
FahrgestellMAN TGM 13.290
AufbauherstellerLentner
Baujahr2015
zul. Gesamtgewicht15.000 kg
Leistung290 PS
GetriebeAutomatik

Hauptversammlung der Rimbacher Feuerwehren

Hauptversammlung 2014Das Votum der Rimbacher Einsatzkräfte war eindeutig. Der neue Rimbacher Gemeindebrandinspektor heißt Bastian Weisener, sein Stellvertreter Michael Merker. Das mehr als deutliche Abstimmungsergebnis anlässlich der Hauptversammlung aller Rimbacher Wehren stellt eine ideale Voraussetzung für den Einstieg in die neuen Ämter dar. Beide, Weisener wie auch Merker waren seither bereits in Führungspositionen innerhalb der Rimbacher Wehren tätig, Weisener als stellvertretender Gemeindebrandinspektor und Merker als Wehrführer in Zotzenbach. Die beiden verstehen also ihre Handwerk.

Zu Beginn der Hauptversammlung im vollbesetzten Feuerwehrgerätehaus in Zotzenbach konnte Bastian Weisener neben den Einsatzkräften und den Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung ganz besonders den Rimbacher Bürgermeister Holger Schmitt, den Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller sowie den Ehrenortsbrandmeister und Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung Heinz Allert begrüßen.

Weisener berichtete dann über die Entwicklung der Wehren innerhalb der letzten Jahre und erinnerte an besondere Einsätze wie den Hochwassereinsatz in Biblis und den Brand des Penny-Marktes in Rimbach. Weiterhin ging Weisener auf den bevorstehenden Bezug des Feuerwehrgerätehauses in Mitlechtern und die im Vorfeld bereits vollzogene Zusammenlegung der beiden Wehren Lauten-Weschnitz und Mitlechtern ein. Er erwähnte dann an die kürzlich erst verabschiedete Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes und die darin festgeschriebenen Investitionen der nächsten Jahre.

Bürgermeister Holger Schmitt nahm die Hauptversammlung zum Anlass den Einsatzkräften für ihren Dienst am Nächsten zu danken. Er betonte, dass die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach und damit die Sicherheit aller Bürger innerhalb der gemeindlichen Gremien oberste Priorität besitze. Es gelte den erreichten Qualitätsstandard zu halten wobei man in diesem Zusammenhang nicht die Bedeutung des demographischen Wandels aus dem Auge verlieren dürfe. Deshalb komme der Jugendarbeit, hier sei Rimbach sehr gut aufgestellt, eine ganz besondere Bedeutung zu.

Der Rimbacher Rathauschef fungierte im Anschluss als Wahlleiter und konnte sehr zügig das bereits erwähnte Wahlergebnis bekannt geben. Neben Gemeindebrandinspektor und Stellvertreter wurde zudem der Schriftführer des Wehrführerausschusses gewählt. Hier griff man gerne auf den bereits seit Jahren erfolgreichen Amtsinhaber Sven Meister zurück, der erwartungsgemäß ein ebenfalls mehr als deutliches Votum erhielt.

Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller gratulierte dem neuen Gemeindebrandinspektor sowie seinem Stellvertreter zur Wahl und dem damit zum Ausdruck gebrachten Vertrauen und wünschte den beiden Amtsinhabern alles Gute. Er dankte an dieser Stelle auch dem ausgeschiedenen Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger für die in den zurückliegenden Jahren geleistete Arbeit. Auch Müller sprach den demographischen Umbau unserer Gesellschaft an. Grundsätzlich seien die Feuerwehren der meisten Kommunen auf einem guten Weg und setzten sich aktiv mit den zu erwartenden Problemen auseinander. Wichtig sei es, dass man alle Möglichkeiten zur Gewinnung und Bindung von Einsatzkräften ausschöpfe. Er erwähnt in diesem Zusammenhang das Zugehen auf Menschen mit Migrationshintergrund und mahnt den sorgfältigen Umgang der "alten Hasen" mit den Neueinsteigern an.

Nachdem es unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes keine Fragen oder Diskussionsbedarf mehr gab konnte Bastian Weisener bereits nach gut einer Stunde die Sitzung mit dem Wahlspruch der Feuerwehren "Gott zur Ehr, dem Nächsten Zur Wehr" schließe.

Absage des Nikolaus

Eine traurige Nachricht erreicht in diesen Tagen die verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr Zotzenbach.  Der für den 06.12.2014 eingeladene Nikolaus musste kurzfristig Absagen und kann in diesem Jahr keine Geschenke vor dem Gerätehaus der Zotzenbach Wehr an die Kinder überreichen. Zu viele Termine an diesem Wochenende machten den Besuch leider unmöglich.

Fest zugesagt wurde aber schon jetzt der Besuch im kommenden Jahr. Auch wenn es vielleicht nicht pünktlich am 6. Dezember klappt wird der Nikolaus 2015 auf jeden Fall wieder zu dem Platz vor der Feuerwehr kommen und für jedes anwesende Kind eine Kleinigkeit dabei haben.