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Blutspenden

Zotzenbach. Ein ganz besonderes Jubiläum wurde beim Blutspendetermin in der Zotzenbacher Trommhalle gefeiert.
Karl Schmidt aus Ellenbach spendete zum 100. Mal sein Blut, um so zahlreichen verletzten und kranken Menschen helfen zu können. Dieses besondere Ereignis wurde natürlich gebührend gefeiert. Edgar Best, Werbereferent beim Hessischen Blutspendedienst, übergab Schmidt die Goldene Ehrennadel und ein persönliches Geschenk. Auch der Rimbacher DRK bedankte sich mit einem Präsent bei dem Jubilar. Des Weiteren wurden Helga Bitsch, Rainer Schaab, Gudrun Horbach, Regina Janske und Gabriele Wecht für ihre 25. Blutspende und Gregor Berg für die 10. Spende, Dank und Anerkennung ausgesprochen.
Insgesamt spendeten 119 Frauen und Männer, von denen sieben Erstspender waren, ihr Blut. Da es auch so genannte "medizinische Ausfälle" gab, konnten die beiden aus Frankfurt angereisten Blutspendeteams 114 Konserven mit ins Institut nehmen. Dort wird das Blut untersucht, in seine Bestandteile zerlegt und schließlich den kranken und verletzten Menschen zugeführt.
Eine neue Regelung ist, dass die Altersgrenze für Blutspender bis auf das Vollendete 71. Lebensjahr angehoben wurde. Allerdings muss bei Blutspendern, die älter als 68 Jahre sind, eine zusätzliche Vorsorge getroffen werden, um die Gesundheit der Spender nicht zu beeinträchtigen. Das heißt, dass der Blutspender ab seinem 68 Geburtstag eine ärztliche Bescheinigung zum Spendetermin mitbringen muss, wo der anwesende Arzt gemeinsam mit dem Spender über die weitere Zulassung der Spende entscheiden wird. soe

Quelle: Odenwälder Zeitung Artikel vom: 31.03.2010
 

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